Die Havelhöher Herzschule

Neue Perspektiven für Herzpatienten

Mit-Herausgeber:
Dr. Dr. Andreas Fried, Kardiologe, Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin
Ursula Friedenstab, Heilpraktikerin und Bothmer-Therapeutin, Ratzeburg

Hardcover
Verlag Urachhaus, Stuttgart, 2009
272 Seiten
18,50 Euro  

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Homepage der Havelhöher Herzschule


Zu diesem Buch

Ein Herzinfarkt ist kein mechanischer Störfall, sondern erfordert vielmehr ein Umdenken des ganzen Menschen – wenn er sich nicht wiederholen oder besser noch gar nicht erst auftreten soll. Dieses Umdenken betrifft vor allem den Lebensstil: Ernährung, Bewegung, Rauchverzicht, Entspannung, Besinnung. Doch damit sieht es in Deutschland recht dürftig aus: Die meisten Herzpatienten landen ein Jahr nach ihrem Reha-Aufenthalt wieder im gewohnten Alltagstrott.

Schon 1996 fand sich am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Berlin um den Kardiologen Andreas Fried ein Team zusammen, das – von den aktuellen Erkenntnissen der Herzmedizin ausgehend – ein Programm zur nachhaltigen Veränderung des Lebensstils entwarf. Zwei Jahre später fand die erste Intensivwoche auf Schloss Reichenow statt, wöchentliche Treffen in Havelhöhe folgten – die Havelhöher Herzschule war geboren. Seither haben rund 200 Herzschüler das Programm der Havelhöher Herzschule besucht, einige sind ihr bis heute treu geblieben.

Dieses Buch wendet sich an alle Interessierten, die erste Impulse für das eigene Umdenken bekommen, sich einen Eindruck von dieser Arbeit verschaffen oder selbst eine Herzschule gründen möchten.

Leseprobe:
Inhaltsverzeichnis und Einführung
Bericht über die Havelhöher Herzschule im Magazin a tempo, April 2009